Kategorie: Leger

  • Wohlers

    Wohlers

    Martin Luther hat alles dafür getan, dass es das Wohlers niemals hätte geben sollen. Denn als der Mann vor gut 500 Jahren ein paar historische Post-Its an die Wittenberger Kirche klebte, hatte das ganze auf lange Sicht betrachtet durchaus auch kulinarische Folgen. Die typischen süddeutschen Gaststätten, mit Völlerei, Wein und Bier und immer wieder von oben geduldet durch die Möglichkeit des befreienden Ablasshandels hatten im freudlos protestantischen Norden einfach keine Legitimation. Und so merkt man, gerade als “Zuagroaster”, dass Hamburg eben genau diese typischen Wirtshäuser fehlen. Holzvertäfelt, leicht schummrig, mit guter, bodenständiger Kücher aber auch der Möglichkeit, einfach nur für ein paar Bier hinzugehen. Das Wohlers ist da die glückliche Ausnahme. Ein paar Klassiker auf der Karte, ein paar moderne Gerichte wie Jakobsmuscheln und Pulpo, alles in einer atmosphäre bräsiger Gemütlichkeit, die geradezu nach der Errichtung einer regelmäßigen Trinkinstitution namens Stammtisch schreit. Vor allem im Sommer, wenn im Garten fast so etwas wie Biergartenatmosphäre aufkommt. Aber Vorsicht: Gegenüber ist der ehemalige Friedhof Norderreihe. Von oben beobachten also eventuell ein paar evangelische Seelen mit kritischen Blick dieses beinahe katholische Vergnügen. Von daher: Vergelt’s Gott!

    Ideal für: gemütliches Abendessen, Runde mit Freunden

  • Ændrè

    Ændrè

    Es ist schon sauärgerlich. Allein dieses Æ. Eigentlich ja auch nur ein Ä das damals zu sehr auf der Erasmus-WG hängen geblieben ist. Und als wenn der Hyggeligkeit damit noch nicht genüge getan wäre, wird noch ein accent über das letzte e gemacht, hochgezogen wie die verächtliche Augenbraue die man abbekommt, wenn man frecherweise Kuhmilch bestellt. Kommt man dann zum ersten mal ins Ændrè, ist man sich auch nicht ganz sicher, ob man in einem Café ist oder im Flagshipstore für diese riesigen ACNE-Wollmützen. Es fühlt sich an als hätte man ganz Eppendorf und Hoheluft in einen Siebträger gestopft und sich einen starken Ristretto daraus gebrüht. Aber, das muss zur Verteidigung gesagt sein: einen sehr leckeren Ristretto. Denn der Café ist hier wirklich gut, egal mit welcher Art von Nicht-Milch, und die ganzen Bowls und Müslis mit so Drüberstreuquatsch wie selbstgemachten Tahin-Granola ebenfalls. Dass das jetzt alles so concious und local und hygge und cozy und instagramable ist, ist am Ende vielleicht auch einfach nur konsequent. Und außerdem: solange das Ændrè noch keinen drive-through für Bakfiets und G-Klassen hat, ist auf der Eppendorf-Skala ja auch noch durchaus Luft nach oben.

    Ideal für: Frauen, Eppendorfer und Hohelufter und alle die es gerne wären

  • Taberna da Rua das Flores

    Taberna da Rua das Flores

    The tomatoes taste like tomatoes. That doesn’t sound like much, but just remember the current state of the world:

    We have presidents that are not a bit presidential. We have an near infinite number of milks that are not milk. Homeowners build gardens without a single plant in them. Offices should look like homes and homes are offices. People call democracies dictatorships while they admire real dictators. We breed dogs so that they’re not dog-sized anymore. G-Classes are never driven on dirt roads. Everyone tries to look like Kylie Jenner while even Kylie Jenner doesn’t look like Kylie Jenner.

    Tomato with salt. This is a dish here at Taberna da Rue das Flores. It’s simple, but it really is a big deal. Because the simple stuff has to be good. No place to hide. And the tomato variety from the south of Portugal was crazy good. This is one end of the spectrum here at this small restaurant. The other one is surprising never-tasted-before flavours. A pork neck grilled in sea lettuce, a burned scallop, a portugese version of Okonomiyaki. This is not an “easy” restaurant you can blindly recommend to everyone visiting Lisbon. You might need to wait an hour for a table. You need to have a sense of appreciation for the super-simple and the complex. You need to have taste to taste the magic of Taberna da Rua das Flores.

    Perfect for: Foodies (even though i hate the word)

  • Hui Cookshop

    Hui Cookshop

    Neben nervigen Pro-Sieben-Taff-Beiträgen über 17jährige Tech-Bro-Millionäre mit mattschwarzem Lambo hat uns der Bitcoin und Cryptocurrencyhype noch eine andere Sache gebracht: Das wunderbare Wort “volatil”. Keine Angst, ihr braucht nicht zu googlen. “Volatil” bedeutet stark schwankend, schnellen Änderungen unterworfen. Heute rich, morgen bitch. Heute hui, morgen pfui. Und das gilt eben nicht nur für halbseidene Blockchainwährungen, sondern auch für asiatische Gastrokonzepte. In kurzen, heftigen Wellen wurden aus den Thais plötzlich überall vietnamesische Pho-Läden, und dann aus ebendiesen wieder japanische Ramenbars. Ein neuer Chinese hingegen fühlt sich ja fast nach alter BRD an, nach Helmut Kohl in der Bonner Republik, Rauchen im Flugzeug, Sony Walkman und Katja Riemann, Katalysator-Einführung und vierstelligen Postleitzahlen. Der Hui Cookshop hat aber zum Glück nicht so viel mit Schweinefleisch süß-sauer und Fünf Köstlichkeiten zu tun. Es gibt herrliche Enten-Dumplings mit einer Sauce so tief und dunkel, man könnte sie fast zum Saumagen im Kanzlerbungalow servieren. Und auch bei den Nudeln mit Schweinebauch sackt das Erlebnis nicht volatil nach unten ab, sondern bleibt auf hohem Niveau. Werden jetzt also aus allen Ramen-Läden bald Hongkonger-Streetfood Cookshops? Falls ja können wir alle mit dem Finger auf das Hui zeigen, die wären dann vermutlich Schuld daran.

    Ideal für: Weeknight Dinner, Mittagspause, Ramen-Überdruss

  • Green Papaya

    Green Papaya

    Gab es eigentlich in Deutschland Indianer? Ritten vor zweihundert Jahren Angehörige vom Stamme der Sioux oder der Apachen durch die Moorebenen Norddeutschlands und jagten dort mit Pfeil und Bogen Holsteiner Fleckvieh? Ist es vielleicht ein Ausweis historische Akkuratesse, dass die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg stattfinden? Vermutlich, oder sogar ganz sicher: nein. Wie kann es aber sonst sein, dass manche Lokale scheinbar auf einem verfluchten Indianerfriedhof gebaut wurden. Es gibt immer wieder diese Adressen bei denen das Umzugsunternehmen, wenn es alles aus dem Transporter geräumt hat, eigentlich gleich stehen bleiben kann, um alles wieder mitzunehmen, weil das Konzept schon nach fünf Minuten offensichtlich nicht zu funktionieren scheint. Die Osterstrasse 173 war genau so ein Ort: Südstaatenbar, undefinierbarer-Pizzaladen – man hat sich ja schon fast gewundert dass sich als nächstes nicht ein Bubble-Tea-Shop mit Tabletbestellung eingenistet hat. Den Kampf gegen den Fluch hat jetzt Green Papaya aufgenommen und scheinbar gewonnen, denn es wirkt nicht so als würden die Umzugswägen wie Geier um den Laden kreisen. Auch durchaus zurecht. Ich würde jetzt nicht den Planwagen spannen und den Oregon-Trail auf mich nehmen, um extra dort zu speisen, aber für eine (mit drei Läden ja fast schon) Kette ist das alles sehr solide, gerade die Gerichte mit Thai-Basilikum-Pesto kann man durchaus empfehlen. Noch dazu vor dem Hintergrund dass gerade was Thai-Essen angeht verdammt viel Schrott in Hamburg zu finden ist und das die letzten Jahre auch nicht gerade besser wurde. Eventuell auch einfach ein Fluch. Vielleicht gibt es ja auch eine unentdeckte Kreuzimmunität und asiatische Räucherstäbchen helfen gegen indigene Verwünschungen. Und bald gibt es dann hoffentlich die Karl-Muay-Festspiele.

    Ideal für: wenn man um die Ecke ist

  • Kuchi Mitte

    Kuchi Mitte

    Kino – „Ja da war doch mal was“ denkt man sich als man die großen roten Lettern über dem Hinterhof des Kuchi schweben sieht. Auch so ein Vor-Corona Vergnügen. Naja, Vergnügen… Fast and the Furious Teil dreihundertzweiundsiebzig mit der CGI Repräsentation von dem Hund von dem einen, der sich mal um den Baum gewickelt hat und Vin Diesels linken Bizeps in der Hauptrolle, dazu bitte zwei Hektoliter Cola-Light und Nachos mit diesem gelben Tapetenkleister. Oder halt gute Filme in irgendeinem Programmkino, in dem die Qualität der Vorführtechnik ungefähr auf dem Level von einem ins Wasser gefallenen Iphone 3S ist. Wenns das dann jetzt vielleicht mit Kino war, bleibt uns eben vielleicht nur noch essen gehen. Ist ja am Ende irgendwie auch das gleiche. Auf dem Teller gibt es Hauptdarsteller, Nebendarsteller. Dramaturgie ist wichtig, weiß jeder bei dem die Vorspeise schon mal nach dem Hauptgang kam. Der Regisseur ist meistens nicht zu sehen. Und den Schnitt sollte man eh nicht versauen. Das Kuchi Mitte: wäre in dem Fall ein asiatischer Thriller, für den westlichen Markt passend adaptiert. Die großen Stars Fernosts, Udon, Sushi, Dim Sum, Yakitori, Wok kommen nochmal zusammen um die Welt zu retten. Oder zumindest Berlin Mitte. Überzeugende Performance, hier und da fließt sogar mal ne Träne (Wasabi sei dank). Und seid beruhigt, wenn ihr aus dem Dunkel des Kuchi heraustretet könnt ihr immer noch die total bescheuert Kinofrage stellen: “Und, wie fandest dus so?”

    Ideal für: Weeknight Dinner, Kino hat zu

  • Marta

    Marta

    Tomaten mit so nem Zeug drunter, so ne Art Mus, wie Hummus, aber irgendwie anders. Ein Eis ist auch dabei, aber kein Nachspeiseneis. Dann vermutlich ne Zucchini, auf jeden Fall ne Zucchini, einmal ein richtiger Brocken und dann einmal ganz dünn, mit so schwarzem Zeug drübergestreuselt. Krokant vermutlich, aus irgendwas was man auch noch durchschmeckt. Dann Saibling auf dem ein frittiertes Salatblatt liegt mit ner Hollandaise? Bernaise? Dazu ne Polenta, die aber nicht nach Polenta schmeckt und ne rote Limette, die man essen kann. Und n Zwetschgenküchlein mit Eis und … ist das das Mus vom Anfang? Ne, schmeckt anders.

    Man kann dem Marta nicht so richtig viel vorwerfen, aber vielleicht diese eine Sache: Das einem das (sehr sympathische) Personal beim servieren nicht so wirklich die Gerichte erklärt. Das wäre nicht so schlimm wenn Schnitzel mit Pommes aufgetischt werden würden, das bekommt man dann auch noch mit eigenen Augen und dem Synapsenhaufen, der einem zwischen den Ohren hängt, hin. Bei den durchaus raffinierten regionalen Gerichten die hier serviert werden fühlt man sich aber wenn man mit der Interpretation allein gelassen wird dann doch recht schnell wie in einem Escape Room. Irgendwann hat man dann herausgefunden, dass man das eine Buch aus dem Regal herausziehen muss, der Schlüssel unter dem Waschbecken klebt, der Hummus eigentlich ein Sonnenblumenkernenmus war, das Krokant aus Sesam und der Gärtner natürlich der Mörder. Am Ende freut man sich über ein außergewöhnliches Menü (auch wenn manche Gerichte vielleicht ein Element zu viel haben), die warme Atmosphäre des ganzen Ladens – und darüber, dass auf Weinen Etiketten kleben. Das macht es für uns alle einfacher.

    Ideal für: lockeres Fine Dining

  • Café Mexico

    Café Mexico

    1.436.300.000.000. Nur in 2020. Das Selfie deiner Mutter, der dicke Nackte mit den Wildschweinen, ein paar Millionen allein schon nur von Caro Daur und eben noch 1,4 Trillionen andere Fotos werden dieses Jahr geschossen. Jeder Gebrauchtwagen, jedes Tinderprofil, jede Hotelbuchungsseite ohne Bilder würde einen zurecht skeptisch stimmen. Nur ein Ort stemmt sich Berghainesk gegen die Durchfotoisierung des Abend- und Morgenlandes: die Speisekarte. Warum eigentlich? Will man sich die Überraschung beim Servieren nicht versauen? Oder ist es eine Art von Selbstschutz vor zu viel Offenheit, so wie man auch genau weiß dass man in den meisten Restaurants besser nicht in die Küche schaut? Oder sind bebilderte Speisekarten einfach untrennbar mit McDonalds verbunden. Ganz so schlimm ist es im Café Mexico zum Glück nicht, die normalen Tacos sind durchaus solide und lecker, nur die Vorspeisen wie Kaktussalat und wie mir berichtet wurde auch ein paar der anderen Hauptgerichte halten nicht, was die Bilder bereits nicht versprechen. Die weitgehend unbebilderte Tequila und Mezcal-Karte dagegen kann sich durchaus sehen lassen. Oder eben nicht sehen lassen, weil ja unbebildert. Also liebes Café Mexico, überlass das mit den schlechten Fotos lieber mir, Jumbo Schreiner weiß wovon ich rede.

    Ideal für: wenn man in der Nähe ist und für Tacos nicht nach St. Pauli will

  • Ristorante Palazzo

    Ristorante Palazzo

    „Verpiss dich, Watussnik, sonst schlag‘ ich dich mit der Champagnerflasche tot!“ erklingt in meinem Kopf, gesprochen von der jungen Veronica Ferres, damals, als sie noch nicht an der Seite von moralisch-fragwürdigen Finanzmagnaten verweilte, sondern nur an der Seite von moralisch-fragwürdigen Filmmagnaten. Dann wieder ein französisch angehauchtes “Ühu, Jean-Luc hat so schön gepflanzt die Cypress.” oder “Film … Film ist Krieg” vom in der Toilette halb verblutenden Heiner Lauterbach. Die rote Inneneinrichtung, die schwarz verfliesten Waschräume, die laute Atmosphäre, diese Harvesterhuder Schwabinghaftigkeit, das Geld, der Habitus und das Botox der Gäste – all das wirkt wie eine Neuinszenierung von Helmut Dietls Klassiker “Rossini”. Und genauso wie es in “Rossini” nie wirklich über das gleichnamige Restaurant geht, geht es hier auch nicht ums Essen. Carpaccio ist keine Geschmacksbombe, Trüffel-Pasta etwas zu subschig. Drauf geschissen, ich liebe alles an dem Laden. Noch ein paar Besuche und ich machs wie Uhu Zigeuner und lass mir meine Post direkt ins Palazzo schicken. Paolo, wir brauchen neue Gläser!

    Ideal für: Fans von lauter, lebhafter Atmosphäre,

  • Sierichs Biergarten

    Sierichs Biergarten

    Der letzte schöne Tag. Das schönste Totschlagargument der Welt. Noch einmal raus weil vielleicht ists der letzte schöne Tag. Weils nicht mehr schön wird. Diese Woche, diesen Monat, dieses Jahr. Dieses Jahrhundert. Klimakatastrophe, 300 Grad im Schatten. Irgendwann ist schön auch zu schön. Oder weils der letzte Tag ist. Carpe diem. Yolo. Oder halt einfach nur ne Pandemie, die uns nicht mehr rauslässt. Vielleicht sogar ne globale. Der letzte schöne Tag. Vielleicht. Also noch einmal in den Biergarten. Hier. In Hamburg. Ja genau. Ich hätte schon bald selbst einen aufgemacht. Bin schon mit Google Maps die Stadt abgeflogen. 53°33’30.7″N 9°57’10.2″E, zu morbid. 53°33’56.7″N 9°58’13.0″E, zu urinig. 53°35’23.5″N 9°58’50.1″E, zu laut. Aber Biergärten kann man nicht bauen, Biergärten vererbt eine Stadt. Palmen aus Plastik gehen, aber nicht Kies und Kastanien. Sierichs Biergarten hat nur wenig Kies, dafür aber Kastanien. Und einen einmaligen Blick über den Stadtparksee. This could be us, but you hast das mit dem Biergarten nicht so ganz verstanden. Bratwurst, Craft Beer und n Burgertruck? Dabei sind die Brezn noch gar nicht mal schlecht. Jetzt einfach nur n Wurstsalat, Obazda, Radi. Kann man ja alles vorbereiten, musst nicht mal was anbraten. Dazu Maßkrüge, vielleicht n Helles, n Radler. All das, nur das und wir hätten so viele letzte schöne Tage zusammen.

    Ideal für: Feierabendbier, einen schönen Tag, aber nicht den letzten schönen Tag

  • District Mot

    District Mot

    Eine Schlange kann keinen Elefanten essen. Rosen können nicht sprechen. Und ein Asteroid von der Größe eines Hauses kann keine Atmosphäre halten, in der Blumen geschweige denn kleine adelige Humanoiden überleben können. Und auch in einer anderen Sache hatte Antoine de Saint-Exupéry unrecht: Das Wesentliche ist für die Augen nicht immer unsichtbar. Manchmal liegt das Wesentliche auch gut sichtbar auf einer Verkehrsinsel inmitten eines von Touris überlaufenen Stadteils. Das Đistrict Một ist wahrlich kein Geheimtipp, allein schon weil er in einer Ecke liegt die von so vielen Hotels bevölkert ist, dass man abends gerne auch mal vor dem falschen “Amano” steht. Und dazu alarmiert der Vietnamese mit allerlei bunter vietnamesischer Plastikheit auf seiner “Terrasse”, die von Straßenbahnen umkreist wird wie von hungrigen Aasgeiern. Diesen Laden zu empfehlen fühlt sich fast so an wie als würde man sagen “Neuschwanstein? Wenn ihr schon da seid dann schaut euch doch gleich mal dieses Schloß an!”. Und trotzdem wird es hiermit getan: nach vielen Besuchen wurde ich noch nie von einem Gericht enttäuscht, im Gegenteil, neben sehr guten Basics wie Pho, Bao Bun Burger und diversen Reisnudelbowls gibt es immer mal wieder sehr spezielle Specials wie zum Beispiel Froschschenkel und Crawfish. Nur Elefant gab es noch nicht. aber wer weiß, vielleicht ist der auch einfach nur den Schlangen vorbehalten.

    Ideal für: Mittag, Weeknight Dinner,

  • Chao Ban

    Chao Ban

    Wer mal in Vietnam war weiß: wo es am übelsten aussieht, ist es meistens am leckersten. Insofern ist der Stellinger Weg, das letzte Parkplatzbiotop Eimsbüttels, ganz authentisch für das (überhaupt nicht übel aussehende) Chao Ban. Vietnamesisch ohne große Überraschungen, aber ansonsten absolut solide.

    Ideal für: „Haben wir eigentlich noch was im Kühlschrank zuhause?“

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