Kategorie: Hamburg

  • Bistrot Vienna

    Bistrot Vienna

    Hat irgendwer mal in letzter Zeit Pro Sieben eingeschaltet? Futtert sich Jumbo Schreiner immer noch durch die Weltgeschichte auf der Suche nach dem XXLsten aller XXL-Schnitzel? Keine Angst, die Enge des Viennas lässt zum Glück keine Kamerateams zu. Man kann also sicher sein, dass man ganz in Ruhe die hervorragende Küche des irgendwie französischem und irgendwie österreichischem Bistrots genießen kann. Pasteten und Wild, französische Fischsuppen, Tafelspitz und ja, natürlich auch ein sehr gutes Schnitzel – Das Vienna beweist, dass Österreich zumindest kulinarisch schon immer das spannendere Deutschland war. Und das zu Preisen, die eigentlich mindestens fünf Euro höher sein müssten. Naja, dafür macht der Wirt zumindest noch ein paar Schilling extra mit dem Rosé, den man vorher an der kleinen Bar trinkt, wenn man am Wochenende doch ne gewisse Zeit auf seinen Platz wartet. Denn reservieren kann man nicht. Nicht mal wenn man seine eigene Oma verkaufen würde. Oder die Krone-Zeitung an eine russische Oligarchennichte.

    Ideal für: kleine Gruppen, Pärchen, spontane Abende (da man eh nicht reservieren kann)

  • Salt & Silver

    Salt & Silver

    In meiner Heimatstadt gab es einen Pizzaservice, der von Indern betrieben wurde und neben dem südeuropäischen Nationalheiligtum auch noch Schnitzel und Gyros zu bieten hatte. Was wie der feuchte Traum eines jeden Hippies klingt, war natürlich der schweißgebadete Albtraum eines jeden Menschen mit funktionierenden Geschmacksknospen. Muss man jetzt also skeptisch sein, wenn zwei deutsche Dudes ein südamerikanisches Restaurant eröffnen und dann das ganze Ding nach 2 Jahren auf orientalische Levanteküche umstellen? Spoiler Alert: natürlich nicht. In der Salt & Silver Streetfoodbar, wo es früher traumhaftes Ceviche gab, gibt es heute … immer noch traumhaftes Ceviche, nur diesmal dank Ayran-Leche de Tigre mit arabischen Einschlag, neben Schawarma, das einer Geschmacksbombe gleicht, und gerösteten Blumenkohl, den man dank beigelegtem Messer zwar selbst teilen muss aber ungern teilen möchte. Und immer wieder muss man den Kellner nerven, weil man Aromen serviert bekommt die man so noch nicht probiert hat. “Was ist in der Sauce des Rote-Beete-Salats?” (Schwarzteevinaigrette, mega) “Warum schmeckt der Spitzkohl so geil?” (Sous-Vide-eingelegt) “Worin ist die Melone eingelegt?” (Das ist keine Melone, das ist Kürbis, eingelegt in Rosenwasser und Zimt).

    Das Salt & Silver beweist also jetzt, was mir der indische Pizzaladen immer schuldig geblieben ist: dass wenn man ganz viele Dinge zusammen wirft etwas ganz tolles entstehen kann. Nur dass es sich bei den Dingen im Fall von Salt & Silver eben nicht um Schnitzel, Pizza, Butter Chicken und Gyros handelt, sondern um absolute Liebe zum Lebensmittel, ein herzliches Team, einen Ausblick auf den Hafen, der seinesgleichen sucht, exzellenter und kreativer Kochkunst und zwei Landesküchen, die voller Respekt kombiniert werden.

    Nach kurzer Recherche hab ich übrigens herausgefunden, dass es den oben beschrieben und so genannten Dachauer-Pizza-Service zwanzig Jahre später immer noch gibt. Dem Team von Salt & Silver wünsche ich mindestens genauso lange Erfolg. Auch wenn ich befürchte, dass ihnen irgendwann die Kontinente ausgehen werden.

    Ideal für: Ungezwungene Abende, Sommernächte, Vegetarier, von anderen Restaurants gelangweilte Menschen

  • Ramen Bar Zipang

    Ramen Bar Zipang

    Schon Adam und Eva wussten: den geilen Scheiß gibts da, wo die Schlange ist. Und es scheint sich seit dem alten Testament dann auch nicht viel bei uns Menschen verändert zu haben. Buffet, Berghain, Begrüßungsgeldausgabe – wo Leute anstehen, kann es ja nur nice sein. Bei Hamburger Kaiserwetter, also leichtem Nieselregen, wird die Erwartungshaltung mit jeder weiteren durchnässten Zwiebelschicht der Kleidung größer. Ist das jetzt wie viele behaupten der beste Ramen Hamburgs? Und lohnt sich das Anstehen in der Schlange? Mal sehen. Eine erste Ähnlichkeit zum Paradies gleich zu Anfang: genau wie im Garten Eden gibt es leider keine Karaage mehr. Dann eben Edamame statt frittiertem Hühnchen. Die Shoyu Ramen in der traditionellen Variante kommen aber eh schnell und …drumroll… sind ausgezeichnet. Eine kräftige, facettenreiche Brühe, leckeres Chashu und sehr gute Nudeln. Die besten Ramen in Hamburg? Eventuell, aber bei den Nudeln geht noch was, die habe ich woanders schon mal mit mehr Biss erlebt. Also weitersuchen, Tipps sind übrigens weiterhin willkommen. Was gibts eigentlich zur Nachspeise? Nen Apfel? Ach ne, Yuzu-Eis.

    Ideal für: Ramen Fans, kleine Gruppen (mit mehr als 4 Leuten wird es etwas eng), Eimsbüttler, die abends nicht noch in nen anderen Stadtteil fahren wollen (man ist ja nicht mit sooo viel guten Läden gesegnet)

  • The Ramen

    The Ramen

    Der Kapitalismus ist kein Überraschungsei. Ein Beispiel: Egal welche Stadt man besucht, man kann sich immer sicher sein, dass man in der Fußgängerzone die gleichen Klamottenläden wie zuhause findet. Das Konkurrenzsystem der Planwirtschaft zeigt sich nirgendwo so durchgeplant wie in den von Kaufhof, C&A, Zara, H&M und etc. besetzten Einkaufsboulevards. Aber möchte man beim shoppen überhaupt übermäßig überrascht werden? Man geht ja nicht als Anthrazit-Anzugträger in die Mönkebergstraße und expresst plötzlich seine Individuality mit einem neuen Batikponcho. Ne, meistens wird der eigen Konformismus einfach nur ein bisschen upgedatet und eventuell holt man sich noch ne Bubblebathbomb bei Lush. Insofern passt das “The Ramen” ganz gut in die Ecke. Gute, aber auch nicht sonderlich überraschende Ramen in einem durchaus netten kleinen Laden. Kann man machen, muss man aber auch nicht extra für hinfahren. Aber natürlich bei weitem nicht so mittelmäßig wie der Vapaino um die Ecke oder die Filme, die man finanzieren würde, wenn man eine Straße weiter ins “Barefood Deli” von Til Schweiger gehen würde.

    Ideal für: Mittagspause, Shoppingpause

  • Lesser Panda Ramen

    Lesser Panda Ramen

    Die Karte im Lesser Panda Ramen ist so multikulturell, Björn Höcke würde vermutlich sofort jedes Interview mit ihr abbrechen. Ramen, eh schon ein chinesisch-japanisches Potpourri, wird hier nicht nur klassisch, sondern auch in einer italienisierten Variante mit Parmesan und sogar in einer orientalischen Variante (danke Merkel!!!!) serviert. Dann wird das hardworking american grilled cheese sandwich auch noch feindlich mit asiatischer Miso-Mayonaise und Cashu-Schweinebauch übernommen. Wenn das FOX-news mitbekommt. “I’m not racist, but” ich muss leider sagen, dass ich die klassischen Ramen-Varianten im Lesser Panda etwas lieber mag. Bei den Fusion Varianten ist irgendwie alles ein bisschen zu viel und daher lenken sie auch vom eigentlichen Highlight ab: den selbstgemachten Ramen-Nudeln. Die haben einen sensationellen Biss und suchen wahrlich ihresgleichen. Im Lesser Panda Ramen darf man also gerne nationalistisch wählen. Aber wirklich auch nur hier.

    Übrigens, ich will jetzt hier nicht mit populistischen Trafficerzeugungstricks kommen, aber schreibt gerne mal hier drunter welcher euer Lieblingsramen in Hamburg ist. Ich probier dann mal alle durch. Wird ja kalt in Deutschland jetzt, politisch wie klimatisch.

    ideal für: Große Ramen Fans (an den hohen Tischen kommt man sich mit 1,75 etwas infantil vor), abends noch schnell was essen

  • Kebab House Kurtulan

    Kebab House Kurtulan

    -Döner mit Kalb?

    -Ja

    -Mit Salat und allem?

    -Ja

    -Mit Scharf?

    -Ja

    -Mit Fleisch das nicht tiefgekühlt und mit Phosphat vollgepumpt aus irgendeiner Industriefleischerei kommt, sondern noch selbst geschichtet wird, perfekt gegrillt ist und schmeckt wie Dönerfleisch schmecken sollte?

    -Ja

    -Von ultrasympathischen Typen, die sagen sie haben sogar schon überlegt ob sie den Joghurt für die Saucen selber herstellen?

    -Ja

    -Mit frischem Salat, guter Sauce und sogar zwei Peperonis obendrauf?

    -Ja

    -In einem Laden, der etwas abseits liegt und nicht sonderlich schmuckvoll aussieht?

    -Joa, wenns unbedingt sein muss

    -In einem Laden, der dafür Dienstag und Donnerstags Lammdöner anbietet?

    -Ja, ja, ja!!!

    -mit Zwiebeln?

    -nein, muss noch arbeiten

    Ideal für: alle die den glauben an Döner schon fast verloren haben und gerade nicht auf der Suche nach ne Candle-Light-Dinner location sind

  • Café Delice

    Café Delice

    Ich hab ja diese Theorie: Wenn die Mieten in einer Stadt immer weiter steigen, ab wann lohnt es sich nicht mehr eine Küche zu haben, dann ein Zimmer weniger zahlen würde und stattdessen einfach immer essen geht? Kann das mal ein VWLer ausrechnen? Wärs auf jeden Fall so weit, wäre das Delice wohl zu mindestens 50% mein Küchenersatz. Und das liegt nicht nur daran, dass ich gleich daneben wohne. Das Frühstück ist ausgezeichnet (auch weil es bis 14:45 serviert wird), die Sandwiches ebenfalls und die selbstgemachten Tartes sind selbst für nicht-Kuchenenthusiasten wie mich ein Traum. Und außerdem gehört das Delice zu dem Dezil der Hamburger Cafés, in denen es wirklich guten Kaffee gibt. Tbh, es gab schon Tage, da war ich drei mal in dem Laden. Es gibt übrigens auch Mittagstisch, aber den konnte ich bislang leider nicht so oft testen. Weil ich da meistens arbeiten bin. Um meine Miete zu bezahlen. Verdammtes Schweinesystem!

    Ideal für: Frühstück, Kaffee, Kuchen, rumsitzen und volkswirtschaftliche Theorien herbeiphilosophieren .

  • Daruma

    Daruma

    Der Schein trügt glücklicherweise auch dann, wenn der Schein gar nicht scheint. Denn im ersten Moment erinnert einen das Daruma ein bisschen an ein Vereinsheim einer Sportart, die ihre Glanzzeiten bereits hinter sich hat. Die nette Lampinondecke und die zahlreichen japanischen Details trotzen tapfer den etwas abgewetzten Holzkanten, den Bürostühlen und dem Teppichboden. Aber der kluge Gastronom weiß eh längst: es muss auch nicht jede Ecke instagramable sein. Und hier gehts eh unmissverständlich ums Essen: authentisches japanisches Sushi, weit entfernt von Avocado Maki und California rolls. Sobanudeln (in Hamburg eh schwer zu finden) mit Hummerkrabben in knuspriger Tempura. Und frisch gefüllte und gegrillte Gyoza, deren Teig genau perfekt ist. Und wenn man das Glück hat an der Bar zu essen ein Koch, der einen genau erklärt, zu welchen Nigiri man Sojasauce nimmt, dass man den Quatsch mit den Stäbchen besser lässt und seine Hände benutzt und der einen endlich mal zeigt wie man eigentlich die Garnelensushis mit dem nicht essbaren Schwanz isst. Mit so viel Hingabe und Entschlossenheit, dass er einem quasi von Hand füttert. Als beim Bezahlen dann auch noch “Ritsch-Ratsch” der analoge Kreditkarten-Imprinter rausgeholt wird, ist es wieder da, das Vereinsheim-Gefühl eines anderen Jahrzehnts. Diesmal aber verwandelt, von Skepsis in reines Wohlbefinden. Ein Kirin-Herrengedeck, bitte!

    Ideal für: Fans japanischer Küche, denen Zutaten wichtiger als Shi-Shi sind

  • Die Bank

    Die Bank

    “Was ist schon der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?” Bertolt Brecht hätte hier möglicherweise seinen Spaß gehabt. Hier wurde nämlich keine Bank gegründet, sondern eine geschlossen. Und in eine Brasserie verwandelt. Wobei es in dieser Brasserie immer noch nicht sonderlich sozialistisch zugeht. Die ehemalige Kassenhalle würde man eher als mondän als als marxistisch bezeichnen und auch das Essen ist das komplette Gegenteil von kommunistischer Mangelwirtschaft. Viele regionale und saisonale Köstlichkeiten sind hier zu finden, Wild, Kalb, je nach Jahreszeit Ente und immer mehrere spannende Fischgerichte. Aber, wie es sich für eine Bank in Zeiten der Globalisierung gehört, eben auch Sashimis, Risottos und Onsen-Eier.

    Insgesamt eine einzigartige Atmosphäre mit herausragender Küche. Nur auf der Homepage bekommt man einen kleinen Schock, wenn einem aus dem virtuellen Gästebuch begeisterte Kommentare von Hans Olaf Henkel, Sylvie Meis, Dieter Bohlen und Rudolf Schenker entgegenschreien. Ein Abend am Tisch mit den Vieren wäre dann wohl eher in der Kategorie “Bad Bank” einzuordnen.

    Ideal für: Schwiegereltern beeindrucken

  • Seoul 1988

    Seoul 1988

    a ja, “80s kids will remember this”, haha, die Kids von heute wissen gar nicht mehr was man mit einem Bleistift und einer Kassette machen kann, damals haben wir noch auf Bäumen gespielt und nicht mit Smartphones – bleibt mir bloß weg mit dieser Facebookgruppen-Nostalgie der Generation Golf. Na gut, eine Ausnahme, frei nach Calvin Harris: “it is acceptable in the Seoul 1988”. Eingerichtet mit allerlei Krimskrams aus Koreas Olympiajahr ist es quasi unmöglich, hier eine Ecke zu finden, die nicht instagramable ist. Vermutlich sitzen deswegen jedesmal an irgendeinen Tisch irgendwelche asiatisch aussehenden Influencer. Mittags gönnt man sich diverse Variationen von Bibimbap und Bulgogi, abends kann man den Tischgrill, der an jedem Platz eingebaut ist, für ein Korean BBQ anwerfen. Alles ausgezeichnet, auch wenn man sich ein oder zwei Überraschungen oder Signature Dishes mehr auf der Karte wünschen würde. Egal, ich ruf den Kellner jetzt mal per Button und frag ob er Bock auf ne Runde “Street Fighter” hat.

    Ideal für: mittags, lockeres Abendessen.

  • Café Paris

    Café Paris

    Der Fliesentisch musste ja einiges erleiden in der letzten Jahren. Er ist unbestritten das fragwürdige Prestigeobjekt des Prekariats, Hauptdarsteller diverse RTL2-Hartz4-Dokus, die Rillen immer gut gefüllt mit dem Tabak der Selbstdrehzigaretten. Seine großer Schwester, die Fliesendecke, hingegen hat es geschafft. Und besonders im Café Paris versucht sie mit ihrer mondänen Erscheinung effektvoll von ihrer buckligen Verwandtschaft abzulenken. Sie ist zum Glück nicht der einzige Grund hierher zu kommen. Immer noch einer der besten Orte um zu frühstücken, kann sich das Café Paris auch mittags und abends sehen lassen. Die Tageskarte ist immer überraschend und wartet, wenn man Glück hat, mit einem echten Highlight wie zum Beispiel einer Crevettenplatte auf. Und wenn man die Frage stellt, wer das beste Tatar Hamburgs macht, was man einerseits nicht machen sollte, weil die Frage genauso unbeantwortbar ist wie die Frage wer die beste Pho Hamburgs macht, was man andererseits doch machen sollte, weil was wäre das Leben ohne die Diskussionen zu Fragen zu denen es keine Antwort gibt, dann wäre das Café Paris ganz vorne mit dabei. Nur eine Bitte: wenn man Macarons mit nimmt, bitte verpackt sie wieder in Schachteln statt in Tüten, in denen sie sofort zerbröseln. Dann erzählen wir auch niemanden was von den ehrenrüchigen Familienverhältnissen eures Deckenmosaiks, ok?

    Ideal für: Frühstück, Daydrinking, romantisches Abendessen wenn man Romantik auch ohne Flüstern haben kann

  • Mexiko Straße

    Mexiko Straße

    Mexikaner auf St. Pauli? Kennt man sonst eigentlich nur als Shot. Schmeckt selten so richtig lecker und man bereuts relativ schnell. Mexiko Straße hingegen bereut man so schnell nicht. Relativ kompromisslos gibt es hier bis auf ein paar Beilagen und Desserts nur Tacos. Und die sind alle ziemlich sensationell. Geschmortes Rindfleisch mit Schweinekrustenpulver, Crispy Chicken mit Mole und Röstzwiebeln – man kann eigentlich nicht von Belag reden, jeder Taco ist ein kleines, gut durchdachtes Gericht. Wer nicht mindestens zweimal nachbestellt, hat Essen nie geliebt.

    Ideal für: nen Abend mit Kumpels

  • Zipang

    Zipang

    Kohle hats ja in Zeiten von FridaysForFuture gerade nicht leicht. Hier wird sie aber zum Glück nicht verfeuert, sondern ist als Bambus-Kohle-Kuchen teil der Vorspeise “Japanischer kleiner Garten”. In Zeiten, in denen quasi jedes zweite Restaurant irgendwie japanische angehauchte Fusion-Sachen auf der Karte hat, ist ein kompromisslos japanisches Menü wie im Zipang tatsächlich mal sehr erfrischend. Einziger Wermutstropfen: der Innenraum ist ein bisschen zu hell und ein bisschen zu laut, richtig gemütlich wird es dadurch nie so richtig. Da würde man sich auch Innenarchitektonisch etwas mehr “Japanischer kleiner Garten” wünschen.

    Ideal für: alle die mal genug von Fusion haben