Die Karte im Lesser Panda Ramen ist so multikulturell, Björn Höcke würde vermutlich sofort jedes Interview mit ihr abbrechen. Ramen, eh schon ein chinesisch-japanisches Potpourri, wird hier nicht nur klassisch, sondern auch in einer italienisierten Variante mit Parmesan und sogar in einer orientalischen Variante (danke Merkel!!!!) serviert. Dann wird das hardworking american grilled cheese sandwich auch noch feindlich mit asiatischer Miso-Mayonaise und Cashu-Schweinebauch übernommen. Wenn das FOX-news mitbekommt. “I’m not racist, but” ich muss leider sagen, dass ich die klassischen Ramen-Varianten im Lesser Panda etwas lieber mag. Bei den Fusion Varianten ist irgendwie alles ein bisschen zu viel und daher lenken sie auch vom eigentlichen Highlight ab: den selbstgemachten Ramen-Nudeln. Die haben einen sensationellen Biss und suchen wahrlich ihresgleichen. Im Lesser Panda Ramen darf man also gerne nationalistisch wählen. Aber wirklich auch nur hier.
Übrigens, ich will jetzt hier nicht mit populistischen Trafficerzeugungstricks kommen, aber schreibt gerne mal hier drunter welcher euer Lieblingsramen in Hamburg ist. Ich probier dann mal alle durch. Wird ja kalt in Deutschland jetzt, politisch wie klimatisch.
ideal für: Große Ramen Fans (an den hohen Tischen kommt man sich mit 1,75 etwas infantil vor), abends noch schnell was essen







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